Banner Blick auf das Rosenegg

Gemeindenachricht

Chance auf Mini-Baugebiet zwischen den Aacharmen

Singener Wochenblatt online vom 22.04.2019 von Oliver Fiedler

Rielasingen-Worblingen. Die private Anfrage einer Grundstücksbesitzerin aus der Hittisheimer Straße in Worblingen hatte im Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung eine größere Diskussion ausgelöst. Denn das große Grundstück im Gewann "Bleiche" zwischen der Aach und dem Aach-Kanal in Worblingen, auf dem sich bislang nur an der Straße Wohngebäude befinden und der Werkhof des Elektrizitätswerk des Kanton Schaffhausen (EKS) wäre vom Flächennutzungsplan her sogar bebaubar und wenn man ein Nachbargrundstück im hinteren Bereich der künstlichen Insel heranziehen würde, könnte dort auch einiges an Wohnraum geschaffen werden, an dem es in der Gemeinde aktuell deutlich mangelt, weil die Entwicklung des großen Baugebiets "Aufgehender" derzeit bei den Grundstücksverhandlungen ins Stocken geraten ist und ansonsten in der Gemeinde kurzfristig nur die zwei Klein-Baugebiete Langenäcker (Worblingen) und Bildstöckle (Arlen) als Abrundungen realisiert werden könnten, wie die Vertreter des Bauamts informierten.

Die Gemeinderäte unterstrichen in der Diskussion allerdings, dass die Gemeinde hier mitreden können sollte, über einen städtebaulichen Vertrag, der über einem Bebauungsplan stünde oder eventuell sogar als neuer Eigentümer des Grundstücks. Mit der Grundstücksbesitzerin in Verhandlungen zu treten, wurde der Bürgermeister vom Gemeinderat in der Sitzung beauftragt.

Das bisher unbebaute Grundstück zwischen Aach und Aachkanal in Worblingen soll nach dem Willen der Grundstückseigentümerin einer Wohnbebauung zugeführt werden. swb-Bild: Bauamt Rielasingen-Worblingen.
Redakteur / Urheber
^
Redakteur / Urheber

Gemeindeverwaltung Rielasingen-Worblingen
Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass unsere Dienste Cookies verwenden. Mehr erfahren OK