Fastnacht

Verein oder Verband

Schwarzwaldverein e.V., Ortsgruppe Rielasingen-Worblingen

Schwarzwaldverein e.V., Ortsgruppe Rielasingen-Worblingen
Hohenkrähenstraße 10c
78224 Singen/Htw

Vorsitzende(r):
Frau Kornelia Tolksdorf
1.Vorsitzende
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Vereinsporträt
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Vereinsporträt
Willkommen auf der Seite des Schwarzwaldvereins e.V. der Ortsgruppe Rielasingen-Worblingen.

1.Vorsitzende : Kornelia Tolksdorf , 2.Vorsitzender : Georg Dams,
Wanderwartin : Alma Schweizer, Kulturwart : Ottokar Graf,
Naturschutzwart: Peter Gessendorfer Wegewart : Gerd Beha
Schriftführerin : Monika Lutsch, Kassiererin : Christina Wesle,


Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserem ortsansässigen Verein, der circa 100 Mitglieder zählt. Wir widmen uns innerhalb des Hauptvereins den Themen: Wege, Wandern, Heimatpflege, Naturschutz, Jugend - und  Familienarbeit.

Die Heimatpflege wird hauptsächlich u. a. durch eine aktive Trachten – und Volkstanzgruppe repräsentiert. Bei entsprechenden Veranstaltungen in – und außerhalb unserer Gemeinde geben sie Einblicke in ihr können. Die Trachten - und Volkstanzgruppe (Gründung der Trachtengruppe 1985) trägt eine nach Motivtafeln der Schenkenbergkapelle erneuerte Hegau Tracht, die in den Jahren 1808 bis 1840 im ländlichen Raum des Hegaus als auch in Rielasingen-Worblingen getragen wurde. Nachzulesen ist dies in  den Nachlassverzeichnissen von Rielasingen-Worblingen.




Wangen_2014_001

  .Trachtenumzug in Schorndorf 5.Mai.2013

Nesselwang

Dienstag, außer in den Schulferien Tanzprobe in der Halle der Scheffelschule um 20.00 Uhr

Wanderung bei Schiltach


Die Pflege und der Unterhalt der Wanderwege und der aktive Naturschutz werden durch eine starke Wandergruppe repräsentiert. Nach dem Motto: "Wandern für Alle" ist der Zugang zum gemeinsamen sportlichen Erlebnis in der Natur mit Gleichgesinnten in geselliger Atmosphäre garantiert. Wir wandern jeden 2. Mittwoch im Monat, auch in den Ferien. Die genauen Wandertermine, Treffpunkte und Tourenverläufe sind hier unter der Rubrik Veranstaltungen zu erfahren, aus der Tagespresse zu entnehmen oder kann unter nachfolgendem Link als pdf-Datei heruntergeladen werden. Jeder interessierte Bürger ist herzlich eingeladen mit zu wandern.

Wandertermine 2018
Familienwanderungen 2018

regelmäßige Termine
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regelmäßige Termine
Für das neue Wanderjahr 2018 kann der Flyer heruntergeladen werden.

Wandern und Termine 2018

Für die Familienwanderungen 2018 kann der Flyer heruntergeladen werden

Familienwanderungen 2018




Wanderberichte einiger Wanderungen 2016


Wanderung Büsslingen – Tengen am 6. April 2016
Wanderführer: Ewald Buggle
 
Die schöne Wanderregion bei Tengen war diesmal das Ziel  der Schwarzwaldwanderer um Ewald, der zusammen mit unserer Ingrid und Hermann wieder eine nette Tour in unseren geliebten Hegauvorbereitet und erkundigt hatte, wobei besonders Ingrid mit ihren guten Ortskenntnissen sicher den einen oder anderen nützlichen Tipp geben konnte. A pro po Ingrid! Bei meinem letzten Wanderbericht von Duchtlingen, dem Dünnele-Essen  und dem Vergleich mit den Köchen, Ihr erinnert Euch, habe ich dich Ingrid in diesem Zusammenhang als Azubi genannt- und das ist, wie ich mittlerweile festgestellt habe, nicht korrekt und die richtige Bezeichnung für eine weibliche Auszubildende lautet: Azubine ! Sorry Ingrid.
Eine angenehm zu bewältigende Route führte vom Parkplatz am Büsslinger Friedhof über den Drei-Eichen-Weg zum schmucken Randenstädtchen Tengen, wo am historischen Stadtbrunnen einige interessante Daten und Fakten über die Stadt vom WF bekannt gemacht wurden und die mit ihren 8 Teilorten Beuren a. Ried, Büsslingen, Talheim, Uttenhofen, Watterdingen, Weil und Wiechs a. Randen zusammen eine Einwohnerzahl von ca. 4500 aufzuweisen hat. Das wohl bekannteste Event in Tengen dürfte der seit dem Jahre 1291 durchgeführte „Schätzele-Markt“ sein, der jedes Jahr nicht nur Tausende von Besuchern anlockt, sondern auch immer hoch karätige Politiker als Festredner im Bierzelt präsentiert.
Den Liebhabern klassischer Barockmusik dürfte auch der Trompeter Otto Sauter ein Begriff sein, der als gebürtiger Tengener als excellenter Solo-Konzert-Trompeter weit über die Grenzen Deutschlands bekannt ist und als Botschafter seiner Heimatstadt gilt. Nach diesen und noch weiteren Informationen führte die Wanderroute in einer grossen Schlaufe wieder zurück nach Büsslingen und die wunderbaren Ausblicke von den Tengener Höhen in die südliche Hegaulandschaft liessen diese Wanderung, bei der das Wetter es wieder gut mit den 26
Schwarzwaldwanderern meinte, in guter Erinnerung bleiben.
Dazu beigetragen haben, wie Ewald auch berichtete unser Wanderfreund Heinrich, der mit seinem Akkordeon die fetzige Musikunterhaltung beisteuerte und Uli Ritzi mit seiner humorigen und spassigen Art für lebhafte Unterhaltung bei der Einkehr in der „ Linde“ sorgte. Man merkt auch den Betreibern dieser speziellen Lokalität an, dass besonders Wanderer gerne
gesehene Gäste in dieser gemeinschaftlich betriebenen Gaststätte sind - und wie Ewald zum Abschied betonte, sollten wir nicht das letzte Mal in diesem Haus eingekehrt sein, das so untrennbar mit der Randengemeinde Büsslingen verbunden ist.

Vielen Dank Ewald!




Wanderung bei Ludwigshafen am 20. April 2016
Wanderführer:  Rosi Walter und Hermann Willenberg
 
Ja, liebe Wanderfreunde, als ich das wieder mal gelungene Foto von Ewald von der Wanderung bekam, wo wir uns so stolz hoch über Ludwigshafen zum Bild aufstellten, die herrliche Bodenseelandschaft mit dem blau schimmernden See im Hintergrund und das bei angenehmen frühlingshaften Temperaturen, ja,da sollte man doch meinen, dass wirklich alles an diesem Nachmittag für Alle traumhaft und unvergesslich gewesen ist. Ja, nicht ganz so traumhaft begann es für einige Teilnehmer nach der Begrüßung durch Rosi und Hermann schon bei der Anfahrt nach Ludwigshafen aufgrund der Teilsperrung der B34 vor Espasingen, auf die der WF vorsorglich noch aufmerksam machte, aber dass nach noch vollzähligem Zwischenstopp am Parkplatz in Ludwigshafen buchstäblich auf dem letzten Kilometer bis zum Ausgangspunkt ein Fahrzeug samt vierInsassen und zwei Hunden trotz detaillierter Wegeskizze verloren gegangen schien und auch nach längerem Warten nicht wieder auftauchte, bedeutete das für unseren WF Hermann den Beginn eines nachmittäglichen Traumas.
Dabei hatte er alles so gründlich vorbereitet, hingewiesen und erklärt und mit einer guten Tafel Schokolade für jeden der anwesenden und langsam ungeduldig wirkenden Wanderer beste Bedingungen schaffen wollen und ich bin mir ganz sicher dass sein süsser Proviant auch für alle 37 Wandersleute an diesem Tag gereicht hätte. Ja, lieber Hermann, dabei wäre es unnötig gewesen sich ernste Gedanken über das Verschwinden der Vier zu machen, die, wie Sie uns am Abend bei der Einkehr im „Löwen“ berichteten, letztlich auch zu einer Blütenwanderung gekommen sind. Also zurück zu unserer Gruppe, die nach dem ersten Höhepunkt mit dem Ausblick auf Sipplingen und den Überlinger See die schattige Teilstrecke durch den Wald beim Spittelsberg als angenehm empfanden und etwas später linker Hand und leicht abwärts neu angepflanzte Obstkulturen passierend bis zu einer Stelleoberhalb Espasingen mit schönem Blick auf den Ort mit dem ehemaligen Brauereigebäude.
Nach kurzer Pause schwenkten wir ein auf den Höhenweg  zurück nach Ludwigshafen der begleitet war von Ausblicken über das sich weit erstreckende Aachried, ein Naturschutzgebiet mit seltenen Vögeln und Pflanzen und weiter hinüber nach Bodman mit der oberhalb liegenden Ruine Alt-Bodman und dem Kloster Frauenberg. Ähnliche Eindrücke wie auf dem bereits bekannten Blütenweg verschafften uns auch hier blühende Obst- u. Kirschenbäume entlang dieses abwechslungsreichen Wanderweges, wo der aufmerksame Wanderer auch mal ein altes und wackeliges Klo-Häuschen an einer besonders exponierten Stelle entdecken kann und zahlreiche Bienenkästen die naturbelassene Struktur dieses interessanten Ufer-
streifens verdeutlicht. Irgendwo dazwischen liess uns Hermann Wissenswertes und Historisches über die Gemeinden Bodman und Ludwigshafen wissen, die nach dem Zusammenschluss 1975 als Doppelgemeinde Bodman- Ludwighafen geführt werden und seit 1973 zum Landkreis Konstanz gehören.
Interessant in diesem Zusammenhang mit Ludwigshafen ist, dass der ursprüngliche Ortsname einst „ Sernatingen“ lautete und der im Jahre 1826 neu errichtete Hafen von Grossherzog Ludwig auf den Namen „ Ludwigshafen“ getauft wurde. Auf Wunsch der Bewohner wurde dieser Name kurz darauf für die ganze Gemeinde übernommen.
Zeugnis der Vergangenheit ist an der Schiffsanlegestelle der langgestreckte wuchtige Bau des Zollhauses mit der Inschrift an der Hafenseite „ Grossherzögliches Badisches Hauptzollamt“ mit badischem Wappen. Heute ziert ein vom bekannten Künstler Peter Lenk aus Bodman gestaltetes und heftig diskutiertes Relief, das die Eingriffe der Politik im Zusammenhang mit der Finanzkrise aufs Korn nimmt und die Darstellung von fünf Politikern als Global Players zum Inhalt hat.
Kurz danach ging es auf einem schmalen Pfad wieder bergan beim Spittelsberg bis wir am Ende und quasi zum Abschied noch einmal die schöne Kulisse des Überlinger Sees geboten bekamen, bevor wir kurz danach schon wieder die imposanten Fachwerkhäuser beim Ausgangspunkt Laubegg-Forsthaus nach gut zweistündiger Wanderzeit erreichten.
Die Heimfahrt auf der Autobahn verlief dann auch ohne besondere Vorkommnisse und kaum hatten wir unser erstes Bier bestellt, trudelten auch schon frohgelaunt unsere „ Verschollenen“ ein und die Geschichte, die Werner uns danach auftischte war so unwahrscheinlich wie phantasievoll, dass sie fast dem Lügenbaron Münchhausen zur Ehre gereicht hätte. Ich habe leider nicht alles so genau gehört, aber angeblich hätte der ADAC schon öfters berichtet, dass die A-Modelle von Mercedes unter bestimmten Umständen Lenkungsprobleme hätten, besonders beim Linksabbiegen würde dieses Phänomen vermehrt auftreten- und dem Fahrer bleibt dann nichts mehr als dann halt geradeaus zu fahren und das er, Werner, dann auch gezwungenermassem tun musste und somit ein technisches Problem der wahre Grund seines angeblichen Falschfahrens gewesen sei. Wie er noch weiter vermutet, wird dieses Problem bei vielen Fahrzeugen eine gewaltige Rückrufaktion zur Folge haben – und wenn dies dann tatsächlich passieren sollte, werden auch die letzten Zweifler an seiner Geschichte verstummen, so Werner Fehlker gegenüber dem Südkurier.
So, liebe Wanderfreunde, nachdem diese Angelegenheit vollständig aufgeklärt war, konnte auch unser etwas bedrückter, aber gegen höhere Gewalt auch machtloser Wanderführer Hermann den gemütlichen Abschluss einer schönen Tour in landschaftlich herrlicher Gegend doch noch in entspannter Atmosphäre geniessen, für die er gemeinsam mit Rosi einen ganz besonderen Dank mit viel Applaus entgegennehmen durfte.
Herbert Trautwein

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